Innerer Frieden,... oder was wirklich übrig bleibt? ...

Innerer Frieden,… oder was übrig bleibt?

Seit ein paar Tagen nun sind wir am Atlantik,…
Direkt vor Cadiz in einer kleinen Bucht, wo es so sehr stürmt, dass der Regen gegen unser Wohnmobil peitscht.
Ich fühl mich erfrischt und der Duft der stürmenden See erfüllt mein Herz, meine Freude am Meer zu sein dringt
immer wieder tief in mich ein. Ein tiefer Atemzug und dann lass ich es raus,…

ich schreie, nein ich brülle was das Zeug hält, YEAH das ist die unbändige Kraft in mir!

Ich erinnere mich an manche Zeit auf dem Meer da draußen am Steuer.
An dieses Gefühl von unendlich mächtig zu sein und die Wellen, den Wind und das Meer zu bezwingen.
So manches mal war es nicht ganz ungefährlich und die Natur hat mich gelehrt mit ihr respektvoll und achtsam
umzugehen. Dafür bin ich heute dankbar, denn das war nicht immer so.
Früher war ich voller Ungeduld und wollte immer alles ganz schnell haben, am besten sofort.
Warum warten, warum geduldig sein, das muss doch jetzt schon gehen, oder nicht?

Heute glaube ich, dass die Basis für inneren Frieden in der Dankbarkeit liegt und in dem Zu,..FRIEDEN & SEIN
mit dem was gerade ist. Anzunehmen und Anzuerkennen, das jeder Moment göttlich und perfekt ist.
Letztlich ist ja alles Andere ohnehin nur unsere Betrachtungsweise und unsere Beurteilung.

Frieden darf zuerst in uns entstehen, danach wird sich das auch im Äußeren finden.

Stell dir einmal vor, der Kapitän auf dem Schiff würde sich von dem tobendem Wind und den sich auftürmenden
Wellen beeindrucken lassen? Wie würde die Mannschaft reagieren, die Gäste und alle anderen Anwesenden auf dem Schiff?

Doch die innere Ruhe von ihm ist zu spüren,…

Was übrig bleibt, ist innerer Frieden, Souveränität und Gelassenheit.

Danke fürs lesen,…

JETZT hier klicken und
zum Kongress anmelden!

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.